0,00 €
Ceraso Rosa, Rosso Toscana, 2016
Panizzi
Toskana, Italien
0,75l
5,90 €
Rosito 2015, Biowein Rosé
Toni Hartl
Burgenland, Österreich
0,75l
7,95 €
Rosito 2016, Biowein Rosé
Toni Hartl
Burgenland, Österreich
0,75l
7,95 €
Chateau Penin Bordeaux Clairet 2016
Chateau Penin
Bordeaux AOC, Frankreich
0,75l
7,95 €
Chateau Penin Rosé „Les Cigales“ 2014
Chateau Penin
Bordeaux AOC, Frankreich
0,75l
7,95 €
Rosé „La Strada“ 2016
Fromm Winery
Marlborough, Neuseeland
0,75l
14,95 €

Rose & Clairet

Als Rosé-Wein wird ein hell gefärbter, rosa Wein bezeichnet, der aus Rotweintrauben gepresst, aber wie Weißwein hergestellt wird. Das bedeutet, dass der gepresste Traubensaft nur für wenige Stunden auf der Maische (also auf den gepressten Schalen der Beeren) bleibt und dann abgezogen wird. Da sämtliche Farfstoffen ausschließlich in den Häuten stecken, wird der Rosé je nach Kontaktzeit mit der Maische heller oder dunkler. Dieser Vorgang wird auch als Mazeration bezeichnet. Das Farbspektrum des Weins variiert von kirschrot bis lachsfarben. Wird der Traubensaft erst nach zwei oder drei Tagen von der Maische abgezogen, entsteht Clairet, ein Roséwein mit einer deutlich dunkleren Farbe.

Das Extrembeispiel ist sogenannter Blanc de Noir, wo aus Rotweintrauben ein weißer Wein hergestellt wird. Dieser Wein wird nach dem Auspressen quasi sofort von der Maische abgezogen und bleibt daher hell. Warum das Ganze? Der Geschmack eines solchen Weins ist eben einzigartig! Roséwein hat in Deutschland einen Marktanteil von ca. acht Prozent.

Einzig für Roséschaumwein ist es zulässig, dass Weißwein mit Rotwein vermischt wird. Auch Roséchampagner wird auf diese Weise hergestellt.

Geschmacklich gibt es verschiedene Roséweintypen, die von fruchtig und süß, bis kräftig variieren. Der Rosé wird gern als Aperitif gereicht, ist  jedoch auch ein hervorragender Tischwein bei leichter Kost. Besonders  gern wird Rosé zu Fischgerichten, Meeresfrüchten und Geflügel gereicht.  Seine nicht aufdringliche, aber dennoch geschmackvolle Note sorgt für  ein perfekt abgerundetes Geschmackserlebnis.

Die Bezeichnung Clairet

Zwischen den Jahren 1152 und 1453 gehörte die Region Bordeaux zur englischen Krone. Das ist der Grund, warum England eine Vorliebe für Wein aus Bordeaux hat. Dort herstammende Weine bekamen seinerzeit die Bezeichnung Clairet zugeteilt, da sie heller und deutlich leichter waren als schwere, spanische Rotweine. Noch heute wird in England nahezu jeder Bordeaux als Claret bezeichnet. In Frankreich selbst hingegen steht Clairet für einen kräftigen Rosé aus Bordeaux der ein bis zwei Tage auf der Maische verbracht hat.


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